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LSA

Straßenlaternen

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Die Sammlung an alter Technik umfasst verschiedene Interessensbereiche. Angefangen hat die Sammelleidenschaft vor vielen Jahren mit alten Verkehrszeichen, später kamen dann verschiedene Ampeln und auch andere Objekte verwandter Themen wie Straßenbeleuchtung und Warntechnik hinzu.


Lichtsignalanlagen

In den letzten Jahren habe ich in meine Ampelsammlung um die 25 Signalgeber unterschiedlicher Hersteller und Bauformen samt Zubehör aufnehmen können. Der Fokus liegt besonders auf dem alten Material.

Signalgeber


<h2>Signalbau Huber Fußgängersignalgeber</h2>
                  <br>Mein aktuell älteste Signalgeber ist dieses Exemplar hier von Signalbau Huber. Er stammt mutmaßlich aus den späten 1950er Jahren. Es sind auch noch Glasreflektoren eingebaut. Besonders auffällig sind die Symbole, welche recht wahrscheinlich die Huber-eigene Interpretation eines Steher und Gehers sind (1959 wurde durch das Verkehrsblatt das klassische westdeutsche Männlein amtlich eingeführt und hat dabei viele lokale Variationen wie dieses dabei ersetzt).
<h2>Signalbau Huber Fußgängersignalgeber</h2>
                        Dieses Signal ist schätzungsweise aus den frühen 60er Jahren und wurde später noch einmal aufgearbeitet. Das Gehäuse und die Reflektoren sind aus Aluminiumblech, die Scheiben mit Würfelstreuung wie auch die Symbole aus Echtglas.
 <h2>Signalbau Huber Vierpunktsignal mit Vorsignal</h2>
                        Ein Vorgänger der heute geläuftigen Straßenbahnsignale mit Balken. Durch jeweils zwei/drei leuchtende Punkte konnte 'Halt', 'Fahrt geradeaus', 'Fahrt rechts', 'Fahrt links' signalisiert werden. Obere Kammer mit Milchglasscheibe und vorgesetzter grau lackierter Blechschablone mit 'V' als Vorsignal für die kommende Kreuzung. Schätzungsweise aus Mitte der 1960er Jahre.
<h2>Signalbau Huber Kfz-Signalgeber im Gehäuse Futurit Standard</h2>
                        Sehr ungewöhnliche Pfeil-Symboliken insbesondere bei Gelb und Rot. Klare Streuscheiben, Grün mit Würfelstreuung, Gelb mit Spinnwebstreuung, Rot mit spezieller Streuung. Die Pfeilsymbole sind auf einer hinterliegenden Farbescheibe aufgedruckt. Aus den 1970er/1980er Jahren.
<h2>Signalbau Huber Quittungssignal im Gehäuse Futurit Standard</h2>
                        Wie z.B. <a href='../lsa/#bestwig'>hier</a> wurde in manchen Regionen ein zusätzliches eckiges Quittungssignal montiert. Die Wahl bei Anlagen der Firma Signalbau Huber fiel oft auf dieses Modell. Aus den 1980er/frühen 1990er Jahren.
 <h2>Signalbau Huber Global Straßenbahn-Signalgeber, 210mm</h2>
                       Eine Besonderheit an diesem Signal sind die flachen Scheiben, die am Aufstellort einmalig waren. Baujahr um 1985, 40V-Technik, F0 mit Doppelfaden.
 <h2>Signalbau Huber Global KFZ-Signalgeber, 210mm, mit Kontrastblende</h2>
                        Für den Hersteller ehr unüblich sind die eingebauten Symbolmasken. Trafo im Inneren ist gestempelt mit Jan 1992, 10V-Technik.
<b>Links:</b> Fußgänger-Signalgeber der Firma Scheidt&Bachmann aus Stahlblech (Baujahr vmtl. 1960), <br>
                        <b>Rechts:</b>Blinker in 300mm - Gehäuse der Firma Gebr. Stoye (Symbolmaske nachträglich eingebaut)
<h2>Verschiedene Kleinsignalgeber in Hochvolt-Technik</h2>
                        Designa (Hamburger Bauart), Siemens (Westberliner Bauart), Langmatz EK199, Signalbau Huber (l.n.r.).

Steuergeräte

Das eigentliche Herzstück jeder LSA ist das Steuergerät, welches meist am Straßenrand in einem Schaltschrank untergebracht ist. Die Steuergeräte haben neben der eigentlichen Funktion des Schaltens verschiedener Signallampen auch die Aufgabe die jeweiligen Signallampen auf die korrekte Funktion zu überwachen. Die technische Realisierung ist je nach alter und Hersteller des Gerätes unterschiedlich gelöst worden. Ältere, einfache Fußgängerampelsteuerungen wurden oft mit einer elektromechanischen Nockenwerk umgesetzt. Durch verschiedene Erhebungen auf der sich drehenden Walze wurden kleine Schalter betätigt, die wiederum Relais angesteuert haben. Eine Überwachung gegen Ausfall der Lampe bzw. einer gefährdenden Situation (Fußgänger-Grün gegen Kfz-Grün beispielweise) wurde über die Auswertung des Lampenstroms sichergestellt. Im Rahmen die technische Weiterentwicklung wurden die Steuerungen dann später vollelektronisch aufgebaut. Anstelle der Mechanik von Relais und Nockenwalze wurden Halbleiterbausteine eingesetzt.
Die Sammlung umfasst verschiedene ältere Steuergeräte für klassische Fußgängerschutzanlagen. Weitere Details befinden im jeweiligen Beschreibungstext des Fotos.
 <h2>Siemens - FU 1</h2><br>
                        Bereits in den späten 1960er Jahren wurde dieser Steuergerätetyp eingesetzt. Im Wesentlichen besteht es aus einem Signalschaltwerk sowie Relais zur folgerichtigen Verknüpfung der Signalbilder und der Überwachung der Rotlampen.
 <h2>Siemens - FU 2 [1]</h2><br>
                        Diese weiterentwickelte FU-Steuerung wurde Mitte der 1970er noch bis in die 80er Jahre hinein verbaut. Der Aufbau ähnelt stark dem Vorgängermodell. Von Außen befinden sich mehrere Schalter, die für die Prüfung der Signalsicherung jeweilige Strompfade zu den Signallampen unterbrechen. Auf dem rechten Foto ist außerdem eine Zeitschaltuhr zu sehen, die eine uhrzeitabhängige Einschaltung ermöglicht.
<h2>Siemens - FU 2 [2]</h2><br>
                        Herzstück dieser Konstruktion ist eine mechanische Walze (linkes Foto, oben rechts), welche sich um die eigene Achse dreht. Dabei werden durch verschiedene Erhöhungen auf der Walze kleine Mikroschalter betätigt, welche dann wiederum Relais (linkes Foto, links) ansteuern. Je nach Fall konnten noch Zusatzrelais hier untergebracht werden.<br> Zur Überwachung der Signallampen wurde - im Gegensatz zum Vorgängermodell - eine kleine elektronische Baugruppe verwendet (rechtes Foto).
<h2>FRABA - mechanische Fußgängerampel-Steuerung</h2>
                        Aus dem Kölner Umland stammt dieses kleine kompakte Steuergerät. Laut Unterlagen ist es in den späten 1980er Jahren in Betrieb gegangen. Hersteller scheint die Firma Fraba (später Teil von AVT) zu sein. Ähnlich wie bei der zuvor vorgestellten Siemens FU 1 werden hier eine Nockenwalze und einige Schaltrelais eingesetzt. Ursprünglich war das Signalprogramm für 2-Phasige KFZ-Signale angepasst. Gegenüber dem Siemens FU können die Kerben auf der Walze sehr einfach verstellt werden. Die Rotlampenüberwachung ist mit Stromrelais realisiert.
 <h2>Designa - Elektronische Fußgängerampel-Steuerung FE 10 [1]</h2>
                       Wohl einer der ersten elektronischen Steuergeräte für Fußgängerüberwege. Es ist modular mit einschiebbaren Leiterplatten aufgebaut. Auf den Bauteilen auf den Platinen sind Fertigungsjahre 1973 bis 1975 aufgedruckt, womit sich das Entwicklungs-/Produktionsjahr dieser Steuerung eingrenzen lässt.
                       In der oberen Hälfte befindet sich die Stromversorgung und ein elektronischer Blinkgeber. In der unteren Hälfte die elektronische Signalsteuerung (siehe folgendes Foto), elektronische Lampenschalter (Triac), Signalsicherung (Stromwandler). Bei den roten Lämpchen handelt es sich sogar schon um LEDs.
<h2>Designa - FE10 [2]</h2>
                        <b>Oberes Foto:</b>Aus dem Gestell entnommene Leiterkarte mit vielen elektronischen Logikgattern (überwiegend CD 40XX).<br>
                        <b>Unteres Foto:</b> Ein Hinweis zum Hersteller befindet sich auf der Rückseite der Leiterkarte.
 <h2>Dambach - M240</h2>
                       Dieses Gerät der Dambach-Werke aus den frühen 1990ern basiert auf einer einzigen großen Platine. Das Signalprogramm ist auf einem EPROM abgespeichert, die komplette Logik und Überwachung wird von integrierten CMOS-Schaltungen (40XX) übernommen. Als Ausgangsstufe sind Relais verbaut (Es gibt dieses Gerät aber auch mit Triacs). Die Überwachung der 10V-Lampen wird über zur Signallampe in Reihe geschaltete Stromwandler durchgeführt. Es gibt eine zusätzliche Steckkarte mit der die Umlaufzeit zu verlängert werden kann. Das Gehäuse  selbst, wie auch die kleine 'Bedienteil' oben mit den LEDs ist nicht original und habe ich selber nachgerüstet.
 <h2>Dambach - M808.2</h2>
                       Das M808 ist eine verkleinerte Ausführung des M844 (mit bis zu 8 statt 44 Signalgruppen). Damit können verschiedene kleinere Anwendungen abgedeckt werden, die über eine übliche Fußgängerschutzanlage mit zwei Signalgruppen hinaus gehen. Bei diesem Gerät war es eine Fußgängerschutzanlage mit Mittelinsel. Es ist vollelektronisch aufgebaut und verfügt sogar über ein großes Display. Über dieses lassen sich verschiedene Parameter einstellen. Es ist auch eine Funkuhr eingebaut. Dieses Steuergerät wurde Ende der 1990er Jahre gefertigt.

Weitere Ampelteile/Zubehör


<h2>Verschiedene Anforderungstaster und Zubehör</h2>
                        Hier sind einige Varianten von Anforderungstastern aus meiner Sammlung zu sehen. Bei der 'Kamera' handelt es sich um einen PIR-Detektor zur Erkennung von Verkehr über die Auswertung von Wärmestrahlung. Der Lautsprecher ist eine Blindenakustik der Firma Dambach. <br> Eine umfangreiche Fotosammlung verschiedener deutscher Ampeltaster findet sich bei den Ampelbildern.
<h2>Verschiedene Symbolmasken</h2>
                        Ältere Symbole sind aus dünnem Alublech, neuere Symbole für LED-Module hingegen sind aus Kunststoff.
<h2>Siemens Thermorelais RB109</h2>
                        Mit diesem Quecksilberrelais wurden früher Blinklichter an Bahnübergängen getaktet. Dafür pendelte flüssiges Quecksilber in einer Glasröhren aufgrund periodischer thermischer Volumenänderung einer Luftmasse hin und her und kontaktiert damit verschiedene Metallstifte. Einer der Stifte stellt den elektrischen Kontakt für die Heizdrähte her, die für die Wärmeausdehnung verantworlich sind. Im Ruhezustand sind diese Stifte von Quecksilber umschlossen, durch die Wärmeausdrehnung wird nun die Quecksilbersäule verschoben. Der Kontaktstift liegt nun frei, die Drähte heizen nicht mehr und das Luftvolumen kühlt ab. Das Quecksilber fließt zurrück und der Prozess beginnt von vorn.

Straßenlaternen


<h2>Schaco Mastansetzleuchte</h2>
                        Diese Leuchte ist aktuell die älteste in meiner Sammlung. Das Modell war lange Jahre in großer Stückzahl in meiner Heimatstadt montiert und wurde nun komplett gegen neuere Lampen ausgetauscht. Der Hersteller ist die Firma Schaco/Schanzenbach aus Frankfurt. Bestückt ist die Leuchte mit 2x HQL 50W/80W.
<h2>AEG Koffer 150</h2>
                        Ein wahrer Klassiker auf den Straßen westdeutschlands ist die Kofferleuchte von der Firma AEG. Viele Jahre haben diese Ausführung das Straßenbild geprägt. Die Leuchte hier ist eine ältere Ausführung des Koffers 150 aus Aluminiumblech. Bis etwa 2010 wurde die Leuchte von Philips noch aus Kunststoff hergestellt. Bestückt mit 2x NAV 50W.
<h2>AEG Seilkoffer 150</h2>
                        Das Pendant des Koffers für die Seilmontage stellt der Seilkoffer dar. Dieses Modell für 2x80W/125W HQL aus dem Jahr 2003 befindet sich noch in einem neuwertigen Zustand.
<h2>Schaco Seilleuchte</h2>

Verkehrsschilder

Grundstein der Sammelleidenschaft waren die Verkehrszeichen aus Blech. Die Sammlung beschränkt sich inzwischen nur auf alte westdeutsche Signalbilder und beleuchtete Verkehrseinrichtungen. Den beleuchteten Verkehrzeichen im öffentlichen Raum habe ich hier eine eigene Seite gewidmet.
<h2>Sammlung verschiedener alter Verkehrszeichen welche vor 1992 gefertigt wurden</h2>
 <h2>Sammlung verschiedener innenbeleuchteter Vekehrseinrichtungen</h2>
                        Unter anderem Verkehrsleuchtsäulen Langmatz EK149 mit Rundtransparent EK147 (Kunststoff), Leuchtsäule von G.Merkel (Alu), innenbeleuchtete Verkehrszeichen in Strangprofil-Bauweise von Dambach.
<h2>Verkehrsschildkröte Merkel</h2>
                         Diese Bauform der höheren Schildkröte war besonders im Raum Rhein-Neckar zu finden und diente zur Markierung von Gefahrenstellen, insbesondere Verkehrsinseln. Der Hersteller war vermutlich die Firma Georg Merkel aus Schwetzingen. Im Gegensatz zu anderen Modellen (Dambach, Designa, ...) ist der Metallkorb nur aus dünnerem Aludruckguss und ist daher besonders leicht. Als Beleuchtung war auch keine gewöhnliche Glühbirne, sondern eine Leuchtstoff-U-Röhre eingebaut.
<h2>Verkehrsschildkröte Designa</h2>
                         Charakteristisch sind hier die dickeren Streben der Kuppel. Es ist wahrscheinlich das dieses Exemplar nicht verbaut wurde. Durch die Firma Norsigna (Nachfolgebetrieb von Designa) wurde diese Variante auch aus Aluminiumguss gefertigt.
<h2>Verkehrsschildkröte Dambach</h2>
                         Aus Stahlguss. Sie befindet sich noch in dem Zustand wie sie einst ausgebaut wurde. Im Katalog der Firma Dambach war dieses Modell bis in die frühen 2000er Jahre noch gelistet.
<h2>Wespo Signalbau - Dauerleuchte</h2>
                        Diese Warnleuchte wurde von der Firma Wespo Signalbau (später Gespo) hergestellt und diente zum Absichern von Baustellen. Unter den großen Aluminiumgehäuse sind die Batterien untergebracht. Die Leuchte stammt vermutlich aus den frühen 1960er Jahren.


Warntechnik


<h2>Motorsirene Elektror S3</h2>
                        Kleinere Sirene mit 370W Nennleistung (Universal-Bürstenmotor) für den Anschluss an 220V. Dieser Typ wurde unter anderem im Bereich von kleineren Werksgeländen und Dörfern eingesetzt.
<h2>Hörmann Taktgeber</h2>
                        An diesem elektromechanischen Steuergerät lassen sich die Signale Feueralarm, Katastrophenalarm und Probealarm über externe Auslösetaster abspielen. Die Taktung geschiet über eine Nockenwalze mit Rücksprung. Die Relais werden über einen eigenen 60V-Trafo gespeist.
<h2>Telefonbau und Normalzeit - Handsteuergerät für Sirenen</h2>
                        In diesem Kasten befindet sich ein mechanisches Laufwerk, welches über den Drehgriff aufgezogen werden kann. In Verbindung mit einem Schützkasten konnte eine Motorsirene verschiedene Warnsignale halbautomatisch abgeben. Bei wichtigen Sirenenstandorten in einer Ortschaft wurde neben dem Postrelais für die Steuerung von der Telefonleitung dann auch ein Handschaltgerät (extern wie dieses oder intern) eingebaut.
<h2>Telefonbau und Normalzeit - Feuermelder mit Taktwerk</h2>
                        In dem großzügigen Kunststoffgehäuse dieses Handmelders befindet sich ein mechanisches Taktwerk. Gedacht war diese Mechanik für den Anschluss an die Telefonleitung an einem größeren Netz aus Feuermeldern. Das Exponat stammt aus den 1960er Jahren. <a href='https://www.youtube.com/watch?v=b6Tft_pfq5A'><u>Video in Aktion</u></a>

Weiteres


<h2>Telefonbau und Normalzeit -  Nebenuhr mit schleichender Sekunde, 60cm</h2>
 <h2>Telefonbau und Normalzeit - Nebenuhr mit Suchzeiger, 30cm</h2>
                        Der Suchzeiger war teil einer früher geläufigeren Art einer Personensuchanlage in öffentlichen Gebäuden oder Fabriken. Verschiedene Mitarbeiter haben eine Nummer von 0-23 zugewiesen bekommen. Wenn der rote Zeiger auf einer dieser zugeordneten Positionen stand und ein Summer ertönte wusste die angesprochene Person, dass diese gerufen wurde.
<h2>T&N - Kleinnebenuhren</h2>
                        Verschiedene Klein-Nebenuhren u.a. mit Sekundenzeiger
<h2>T&N Elektronische Pendelhauptuhr</h2>
                        Ein technisch sehr interessantes Exponat der frühen 1970er Jahre. Bei dieser Hauptuhr wird ein Pendel als Taktgeber verwendet. Dieses ist in eine elektronische Schaltung elektromagnetisch gekoppelt. Zusätzlich ist eine Signaleinrichtung eingebaut.
  <h2>T&N Quarzhauptuhr Typ C</h2>
                        Basierend auf CMOS-Halbleitertechnik. Entwickelt um 1975, gefertigt mitte der 1980er. Mit Sommerzeit-Stelleinrichtung durch Tastendruck sowie Signaleinrichtung.
<h2>Telefonbau und Normalzeit Elektro-Akustik-Gong</h2>
                        Dieses besondere Gerät war beispielsweise in Schulen oder Krankenhäusern eingesetzt. Ein kleiner 24V Synchronmotor treibt über ein Getriebe und einer Art Walze kleine Hämmerchen an, die nacheinander vier Klangstäbe anregen. Ein elektromagnetischer Tonabnehmer überträgt dann diese Melodie an eine angeschlossene ELA-Anlage. <br><a href='https://www.youtube.com/watch?v=ZQ4OMBwrjgY'> <u>Video in Aktion</u></a>
<h2>AEG/Adtranz Fallblattanzeige</h2>
                        Es handelt sich hierbei um eine elektromechanische Anzeige, welche früher bei der Bahn im Einsatz war. Hinter jedem der 31 Module befindet sich ein Motor, welcher die kleinen Blätter in eine bestimmte Position dreht. Hierzu habe ich ein Gehäuse sowie die komplette Ansteuerung (mit Wifi) gebaut. <a href='https://www.youtube.com/watch?v=k8msZGxzWZ8'><u>Video in Aktion</u></a>

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